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Cape Epic Etappe 4-6

Nach den brutal heissen Bedingungen während der 3. Etappe, gabs am nächsten Tag „normal“ heisse Afrika Temperaturen mit Regen am Abend.
Die vierte Etappe startete zuerst eher flach, worauf dann ein längerer Anstieg mit mehreren zwischenabfahrten folgte. Kurz vor dem langen Anstieg verloren wir den Anschluss und ich versuchte meinen Rythmus zu finden. Von da an waren wir meist alleine unterwegs, kam mehr oder weniger gut über die Runden und passierten als 8tes Team das Ziel.

Mit 98km und 2800hm stand am Freitag die Transfer-Etappe von Paarl nach Laurensford auf dem Plan, was zugleich die Königsetappe war. Mit grossem Respekt vor dieser Etappe, vorallem dem steilen Schlussaufstieg, versuchte ich von Beginn an ein regelmässiges Tempo zu fahren. Wir konnten uns eine Weile an das Team „Buff Megamo“ hängen und ich merkte, dass auch bei ihnen, Janina am  Anschlag fuhr. Nach einer Weile konnten wir schliesslich davon fahren und hatten das „MAAP“ Team wieder in sicht. Dummerweise rutschte ich in einer Kurve aus und stürzte erneut auf die selbe Seite. Danach waren die Schläge in der Abfahrt kaum auszuhalten, sodass wir wieder etwas Zeit verloren, jedoch den Platz behalten konnten und somit als 8te ins Ziel fuhren.

Wieder aufgepäppelt vom Masseur und Physio gings am nächsten Tag weiter. Das war nun schon der 7. Tag am Limit, dementsprechend fühlte ich mich auch. Ich gab alles und wir kamen, dieses Mal bei etwas schlammigen Bedingungen, auf Rang 9 im Ziel an.